Diakonie Nümbrecht gGmbH - Ambulante Pflege und Betreuung

Auch im neuen Design immer für Sie da

Seit einigen Wochen hat sich das Erscheinungsbild der Diakonie geändert. Also bitte nicht wundern, wenn Ihnen statt eines silbernen Polos eines von zwei Autos des Typs VW-up! begegnet. Das Team und deren Qualität sind aber ebenso dieselben geblieben wie auch unser Motto: Helfen mit Wort und Tat.

15 Jahre Diakonie Nümbrecht

Auch wenn es manchen wie gestern vorkommt: Im April 2003 wurde die Diakonie Nümbrecht gegründet. Es war der Wunsch der Kirchengemeinde für das Gebiet Nümbrecht eine selbstständige Diakoniestation zu betreiben. Damit die Versorgung der Gemeindeglieder verlässlich gelingt, waren viele helfende Hände und viel Engagement der MitarbeiterInnen notwendig. Denn nur mit vielfältiger Unterstützung konnte die Station wachsen und sich als Bereicherung des Gemeindelebens etablieren.

Mit Stolz können wir verkünden, dass aus den anfänglichen neun Gründungsmitarbeiterinnen über die Jahre ein Team von 28 MitarbeiterInnen entstanden ist, die heute über 100 Menschen betreuen.

Um unsere Dankbarkeit für diesen Segen auszudrücken und uns bei den vielen Helfern und zahlreichen Spendern zu bedanken, wurden am 20.06.18 unsere Patienten, deren Angehörige und Menschen, die Bezug zur Diakoniestation haben, ins Gemeindehaus eingeladen.

Als Ehrengast konnte Bürgermeister Hilko Redenius begrüßt werden. Er wies nochmal auf die überaus wichtige Arbeit der Diakoniestation hin und bedankte sich für das Engagement.

Wilfried Völzke, Mitglied der Gesellschafterversammlung, gratulierte im Namen des Presbyteriums und berichtete vom Werdegang der ambulanten Pflege für die Gemeinde.

Pfr. Matthias Köhler begleitete den Nachmittag mit seiner Andacht durch stärkende und Mut machende christliche Impulse.

Allen Kuchenspendern und Beteiligten ein herzliches Dankeschön!

 

Lesen Sie auch den Bericht auf der Internetseite des Kirchenkreis an der Agger!

Rettungsdosen für jeden Haushalt

Bereits in über 4.000 Haushalten der Gemeinde Nümbrecht befindet sich eine Rettungsdose in der Innentür des Kühlschranks.

Nur ein kleiner Aufkleber auf der Innenseite der Haustür ist nötig, damit die Rettungskräfte sofort beim Eintreten des Wohnraumes sehen, dass dieser Haushalt für sie wichtige Informationen bereithält. Denn die Innenseite des Kühlschranks bewahrt diese in der Dose sicher. Das innenliegende Beiblatt enthält persönliche Daten zu Vorerkrankungen, Medikamenten, Kontaktpersonen, Risiken und das eventuelle Vorhandensein einer Patientenverfügung, damit für den Notfall vorgesorgt ist. Denn dank dieser Informationen kann die Situation vor Ort besser eingeschätzt werden und verschafft so lebenswichtige Zeit. Anja Köhler, Geschäftsführerin der Diakonie Nümbrecht gGmbH, weiß aus ihre jahrelangen Erfahrung in der ambulanten Pflege, dass gerade im Notfall die Beteiligten geschockt sind und auf Fragen nicht geantwortet werden kann.

Der Rettungsdienst des Oberbergischen Kreises ist über die Rettungsdose informiert und freut sich über diese Unterstützung. Sie erleben immer wieder, dass Informationen in der ganzen Wohnung gesucht werden müssen.

Unterstützt wird die Aktion von den Gemeindewerken Nümbrecht und der Sparkasse der Homburgischen Gemeinden

Lesen Sie auch die Berichterstattung des Kirchenkreis an der Agger und bei Oberberg aktuell.

Die Aktion findet in der Presse ein breites Echo. Einige Artikel können Sie sich hier ansehen: